Du hast Anspruch auf Elterngeld (65–67% des Nettos), Mutterschutz und Elternzeit. Aber: Das Elterngeld liegt maximal bei 1.800 €/Monat – wer mehr verdient, merkt die Lücke.
Basis: 65–67% deines Nettodurchschnitts der letzten 12 Monate vor Geburt. Wichtig: Einmalige Zahlungen (Boni, Weihnachtsgeld) im Berechnungszeitraum erhöhen das Elterngeld. Timing der Elternzeit kann Tausende Euro Unterschied machen.
Als Angestellte:r bleibst du beitragsfrei familienversichert, solange du kein eigenes Einkommen über Geringfügigkeit hinaus erzielst. Nimmst du einen Minijob in Elternzeit an, bleibt die Versicherung trotzdem kostenlos.
Du hast einen Rechtsanspruch auf Teilzeit während der Elternzeit (ab 15 Mitarbeiter:innen). ElterngeldPlus lohnt sich wenn du in Teilzeit zurückgehst – die halbe Rate, doppelt so lang.
Die GRV schreibt dir für max. 3 Jahre Erziehungszeiten Rentenpunkte gut. Aber: Nur wenn du nicht weiter einzahlst. Wer aufhört zu sparen, verliert Jahrzehnte Zinseszins.
Als Angestellte gibt es ein paar Besonderheiten die du kennen solltest. Ich erkläre sie dir – kostenlos und ohne Fachchinesisch.
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